Kippa
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An einigen Kleidungsstücken lassen sich die unterschiedlichen Glaubensrichtungen erkennen.
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Die Kippa ist eine kleine Kappe. Viele jüdische Männer tragen sie den ganzen Tag über als Zeichen der Ehrfurcht vor Gott auf dem Hinterkopf. In der Synagoge ist sie für jeden Mann Pflicht.
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An Pessach gibt es keine vorgeschriebene Kleidung. Weil es ein wichtiges Fest ist, kleiden sich aber viele Jüdinnen und Juden schön und festlich.
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Am Schabbat gibt es keine vorgeschriebene Kleidung. Zuhause und in der Synagoge tragen Jüdinnen und Juden zur Wertschätzung des Schabbat saubere und festliche Kleidung.
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Jüdinnen und Juden tragen zu Chanukka keine besonderen Gegenstände oder Kleidungsstücke.
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Kopfbedeckungen spielen im Alltag und beim Beten in vielen Religionen eine wichtige Rolle. Dabei sind die Regeln für Männer und Frauen unterschiedlich. Auch die Formen von Bedeckungen sind in den einzelnen Religionen sehr unterschiedlich.
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Es gibt aber kein Verbot im jüdischen Religionsgesetz, dass Frauen das Tragen einer Kippa verbietet, sondern es ist einfach in orthodoxen Gemeinden nicht üblich, dass sie eine Kippa tragen.
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Neben dem Davidstern und der Menora gelten als jüdische Symbole die Mesusa, die Kippa, der Tallit, die Tefillin und die Zizit.
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Jüdinnen tragen, wie alle Menschen, unterschiedliche Kleidungen. Sehr traditionelle Jüdinnen tragen eine Perücke als Bedeckung ihrer Haare.
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Das Tragen des Tallit erinnert an die Einhaltung der Gebote.
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Es ist ganz unterschiedlich, ob und wann Juden eine Kippa tragen. Sie dient als Zeichen der Ehrfurcht vor Gott.
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In jeder Synagoge findest du mindestens zehn verschiedene Gegenstände mit einer besonderen Bedeutung oder Funktion.
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