Fragen und Antworten

Gib hier Stichwörter ein
Die Bibel berichtet nur von einem einzigen Großvater und dessen Name wird auch unterschiedlich angegeben.
Die heutige Auswahl der Psalmen ist ungefähr in der Zeit zwischen 200 und 150 vor Christi Geburt entstanden. Sie stehen im "Psalter" in der Bibel.
Für einen jüdischen Jungen ist die Bar Mizwa ein wichtiger Lebensabschnitt. Er legt jetzt zum ersten Mal die Gebetsriemen an. Im Gottesdienst darf er zum ersten Mal aus der Tora und dem Prophetenabschnitt vorlesen.
Abraham war für Juden, Christen, Muslime, Bahai und Aleviten der erste Mensch, der an den einen einzigen Gott glaubte, ihm absolut vertraute und sogar einen Bund mit Gott schließen durfte.
Hallo, aus Respekt machen sich Juden kein Bild von Gott. Das „Bilderverbot“ steht sogar im 2. Gebot der Zehn Gebote.
Viele Gemeinden, Schulen und Kindergärten feiern St. Martin jedes Jahr im November mit einem Martinszug. Mit selbstgemachten oder gekauften Martinslaternen ziehen Kinder und ihre Familien durch die dunklen Straßen und singen Lieder.
Als Händler, Flüchtlinge oder einfach Auswanderer verbreiteten die Juden ihren Glauben im Laufe von fast 2000 Jahren um die ganze Welt.
Mit dem Pflingsfest erinnern sich Christen daran, dass Gott als Heiliger Geist in den Menschen ist.
Juden kennen viele Namen für ihren einen allmächtigen Gott. In ihrem heiligsten Buch, der Tora, heißt er JHWE oder Jahwe. Das bedeutet „Ich werde sein, der ich sein werde“.
Mit dem Lichterfest Pavarana beenden buddhistische Nonnen und Mönche die Rituale in der dreimonatigen Regenzeit Vassa.
Der Ramadan ist eine der fünf Säulen des Islam. Sie sind die wichtigsten Lebensregeln für Muslime und stehen im Koran. Er ist für Muslime die Botschaft von Allah.