Buddhistischer Mönch
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Nach der Mönchsweihe ist ein Novize ein Mönch und damit Mitglied der buddhistischen Gemeinschaft.
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Buddhistische Novizen möchten Mönche werden. Sie leben im Kloster schon nach sehr ähnlichen Regeln wie diese. Erst nach ein bis zwei Jahren wird ein Novize durch die Mönchsweihe zum Mönch. Dazu muss er mindestens 20 Jahre alt sein.
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Buddhistische Mönche richten sich besonders streng nach der Lehre Buddhas. Die meisten von ihnen wohnen im Kloster. Du erkennst sie an ihrem rasierten Kopf und ihrem orangefarbenen Gewand. Wie genau und wo ein buddhistischer Mönch lebt, hängt von seiner Glaubensrichtung ab.
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Der Dalai Lama war bis zum Jahr 2011 das Oberhaupt der Buddhisten in Tibet. Noch heute reist er auf der ganzen Welt herum und setzt sich für ein Leben ohne jede Gewalt ein. Dafür erhielt er 1989 schon den Friedensnobelpreis.
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Keuschsein bedeutet im Buddhismus nicht nur sexuelle Kontakte zu meiden, sondern kann sich auch auf Konsum und Genuss beziehen.
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Buddhisten kleiden sich ganz unterschiedlich, wie andere Menschen auch. Buddhistische Nonnen und Mönche hingegen tragen meist Wickelgewänder in dunklem Orange.
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Hallo Kookie. Auch buddhistische Mönche sollen auf Geld, Luxusgegenstände und anderen Besitz verzichten. Eine Ausnahme sind einige Gegenstände für das Leben im Alltag. Die Zahl Acht spielt dabei aber keine Rolle.
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Buddhistische Mönche dürfen nur eine Almosenschale, ihren Gürtel, ein Rasiermesser, eine Nadel, einen Stock, Zahnstocher und ihre Kleidung besitzen.
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Auf seinen vier Ausflügen vom Schloss seiner Eltern begegnete Siddharta Gautama Alter, Krankheit und Tod und einer wichtigen Erkenntnis.