Dom
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Christen feiern Gottesdienste in der Kirche, in der Kathedrale, im Münster und im Dom. Dort beten sie das Vaterunser und das Glaubensbekenntnis. 
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Jede Religion hat ihre eigenen Gebetshäuser. Manche von ihnen erkennst du schon von weitem an einem typischen Erkennungszeichen, andere erst innen an ihrer Einrichtung und an ihren besonderen rituellen Gegenständen.
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Ein Münster ist eine große Kirche. Früher wurden Kirchen oft dann so genannt, wenn sie für ein Kloster gebaut wurden.
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Eine Kathedrale ist eine Kirche, in der ein Bischof oder eine Bischöfin ihren Amtssitz hat. Kathedralen sind also besonders wichtige Kirchen. Daher sind sie fast immer sehr groß und sehr prächtig ausgestattet.
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Ein Dom ist eine sehr große, prächtige und bedeutende alte Kirche. Sie heißt auch Kathedrale. Im Dom hat der Bischof oder die Bischöfin ihren Amtssitz.
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Der Frankfurter Dom ist eine große und prächtige Kirche, aber eigentlich gar kein Dom. Denn er war nie Sitz eines Bischofs. Aber weil früher dort Könige und Kaiser gewählt wurden, wurde er auch "Kaiserdom" genannt.
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Der Kölner Dom gehört zu den größten und bedeutendsten Kathedralen auf der ganzen Welt. Vor rund 750 Jahren wurde mit dem Bau begonnen. Die Arbeiten dauerten mehrere hundert Jahre. Der Baustil der Kathedrale heißt Gotik.