Essen
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Christinnen und Christen haben im Alltag keine strengen Speisevorschriften. Zu vielen ihrer Feste gibt es aber Gerichte mit Tradition und einer Bedeutung.
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Jüdinnen und Juden haben viele Speisegesetzte. Sie stehen in der Tora, werden im Talmud erklärt und heißen Kaschrut.
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Im Buddhismus gibt es keine einheitlichen Vorschriften darüber, welche Lebensmittel verboten sind. Aber es sollen keine Nahrungsmittel verschwendet werden.
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Jüdinnen und Juden haben viele Speisegesetzte. Sie stehen in der Tora, werden im Talmud erklärt und heißen Kaschrut.
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In den Religionen gibt es Regeln, nach denen die Menschen leben sollen.
Artikel
Am Ende der alevitischen Fastenzeit gibt es eine besondere Speise, die Aschure-Tag-Süßspeise. Sie besteht immer aus zwölf Zutaten. Dazu gehören oft Weizen, Bohnen, Kichererbsen, Kastanien, Haselnüsse, Pistazien, Mandeln, Sultaninen, Feigen, Äpfel, Aprikosen und Walnüsse.
Frage
Außer Alkohol und Drogen sind alle Speisen erlaubt, aber nicht alle Nahrungsmittel werden gleichermaßen empfohlen.
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Die Dattel ist eine bedeutende Frucht im Judentum. Sie gehören zu den 7 Früchten Israels.
Artikel
Jede Kartoffel weiß genau, was der Sinn des Lebens ist – nämlich gegessen zu werden! Doch es gibt eine Kartoffel die will weder in der Suppe landen, noch zu Bratkartoffeln verarbeitet werden. So kullert sie vom Tisch und macht sich auf die Suche nach dem Lebenssinn.
Frage
Buddhistinnen und Buddhisten dürfen essen, was sie wollen, nur nicht zu viel.
Frage
Musliminnen und Muslimen ist es nicht verboten, ein Haushaltsbuch zu führen.
Frage
Im Islam gibt es keine ausdrückliche Regel, die es verbietet aufzustehen, wenn andere noch essen.
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