Essen

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Ein vegetarisches Gericht auf dem Vesak-Fest in der Pagode Phat Hue in mehreren kleinen weißen Schüsseln.
Im Buddhismus gibt es keine einheitlichen Vorschriften darüber, welche Lebensmittel verboten sind. Aber es sollen keine Nahrungsmittel verschwendet werden.
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Ein Bäckermeister und ein orthodoxer Jude mit einer Kiste Brot.
Jüdinnen und Juden haben viele Speisegesetzte. Sie stehen in der Tora, werden im Talmud erklärt und heißen Kaschrut.
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Jüdinnen und Juden haben viele Speisegesetzte. Sie stehen in der Tora, werden im Talmud erklärt und heißen Kaschrut.
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Zwei Mädchen sitzen mit gefalteten Händen an einem gedeckten Esstisch, auf dem eine Kerze brennt.
Christinnen und Christen haben im Alltag keine strengen Speisevorschriften. Zu vielen ihrer Feste gibt es aber Gerichte mit Tradition und einer Bedeutung.
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In den Religionen gibt es Regeln, nach denen die Menschen leben sollen.
Frage
Opfergaben auf Ahnengrab
An Ullambana, dem buddhistischen Fest für die Verstorbenen, gibt es oft besonderes Essen wie Reis, Obst und andere Speisen. In ärmeren Ländern ist Essen sehr kostbar. Deshalb können die Menschen den Verstorbenen mit dem kostbaren Essen ihre Liebe, Dankbarkeit und fürsorgliche Verbundenheit zeigen.
Frage
Küken in einem roten Gefäß, das auf Grasboden steht
Viele Buddhistinnen und Buddhisten finden Massentierhaltung nicht gut. Denn der Buddhismus lehrt sie, freundlich zu allen Lebewesen zu sein und ihnen kein Leid zuzufügen. Viele essen deshalb auch kein Fleisch.
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Frau betet mit Kerzen und Opfergaben
Die Dinge zu essen und zu trinken, die Hindus in den Tempel mitbringen, verteilt der Priester nach Gebeten und Mantras an die Gläubigen oder an bedürftige Menschen.
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Brot-und-Fisch-Mosaik in der Brotvermehrungskirche in Tabgha
Viele Menschen hörten Jesus zu - so viele, dass nicht genug für alle zu essen da war. Jesus ließ das Wenige an alle verteilen, und am Ende blieben sogar noch Reste.
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Ganesha-Figur, der Mutter und Tochter die Teigtaschen Modakams präsentieren
Am Fest Ganesha Chaturthi essen Hindus vor allem Modakams, die auch Modak heißen. Das sind süße Teigtaschen, die der Legende nach das Lieblingsgericht des Gottes Ganesha sind.
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