Toralesung

Lexikon
Männer einer jüdischen Gemeinde tragen eine Torarolle herum.
Simchat Tora ist das Fest der Torafreude. Zusammen mit Schemini Azeret beendet es das jüdische Ernte- und Laubhüttenfest Sukkot.
Frage
In einem jüdischen Gemeindegottesdienst werden zur Verlesung der Tora einzelne Gläubige aufgerufen.
Frage
Nein, der Gottesdienst in der Synagoge findet auch dann statt, wenn weniger als zehn jüdische Männer teilnehmen.
Frage
Torarolle auf einem Tisch
An Simchat Tora werden das Ende und auch gleich wieder der Anfang der Tora vorgelesen. Auf diese Weise hat die Toralesung niemals ein Ende.
Lexikon
Die Torarolle wird gelesen. Zur Lesehilfe hat der Kantor einen Zeigestab (Jad), auch Torafinger oder Torazeiger genannt.
Die jüdische Predigt heißt Drascha, was Auslegung bedeutet. Sie kommt im Gottesdienst nach der Toravorlesung.
Lexikon
Ein Mann bläst auf einem Schofar.
Das jüdische Fest Rosch ha-Schana erinnert an die Schöpfung von Gott und an die Schöpfung Adams.
Frage
Junger Mann liest in der Tora
Der genaue Zeitpunkt für den Beginn von Lesungen und Auslegungen aus der Tora ist nicht bekannt. Aber es gab sie schon vor der Zerstörung des zweiten jüdischen Tempels durch die Römer, also vor mehr als 2.500 bis 3.000 Jahren.
Frage
Rabbiner mit einer Torarolle in der Synagoge in Fürth
Mit der Torarolle zeigen Jüdinnen und Juden, dass ihnen die Tora mehr wert ist, als jede andere Schrift.
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