Tod und Trauer in den Religionen

Teenager umarmt andere Person
Luca Peter/Fundus

Der Tod gehört zum Leben. Deswegen ist er auch in allen Religionen wichtig. Jede Religion hat eigene Vorstellungen davon, was nach dem Tod mit den Menschen passiert. Für die Angehörigen und Freundinnen und Freunde gibt es auch in jeder Religion Vorstellungen, wie getrauert wird. Diese Rituale helfen den Menschen, Abschied zu nehmen und zu erinnern. 

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Grablichter auf dem Alten Friedhof in Offenbach am Main
Der Feiertag Allerheiligen erinnert Katholikinnen und Katholiken am 1. November an große Vorbilder, die Heiligen.
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Junge Frau zündet Grablicht an einem Grab auf einem Friedhof an.
Am Tag Allerseelen denken viele katholische Christinnen und Christen besonders an die Toten.
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Eine Frau und ein Mann in Hochzeitskleidung halten Händchen.
Für viele persönliche Feste und besondere Ereignisse im Leben gibt es in den einzelnen Religionen besondere Rituale.
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Ein Priester füllt Taufbecken in einer Kirche mit Wasser auf
Für viele persönliche Feste und besondere Ereignisse im Leben gibt es auch im Christentum besondere Rituale. Zu diesen Ereignissen gehören fröhliche Feste, aber auch in traurigen Zeiten hilft die Religion den Betroffenen mit ihren festen Vorstellungen und Verhaltensregeln.
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Bar-Mitzwa-Feier in Jerusalem
Für viele persönliche Feste und besondere Ereignisse im Leben gibt es auch im Judentum besondere Rituale. Zu diesen Ereignissen gehören fröhliche Feste, aber auch in traurigen Zeiten hilft die Religion den Betroffenen mit ihren festen Vorstellungen und Verhaltensregeln.
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Muslimische Familie beim Fastenbrechen
Für viele persönliche Feste und besondere Ereignisse im Leben gibt es auch im Islam besondere Rituale. Zu diesen Ereignissen gehören fröhliche Feste, aber auch in traurigen Zeiten hilft die Religion den Betroffenen mit ihren festen Vorstellungen und Verhaltensregeln.
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Ein heller Sarg mit brennenden Kerzen und Blumen.
Stirbt ein Bahai, wird sein Körper in einem Sarg dort bestattet, wo er gestorben ist. In der Bahai-Gemeinde gibt es nur Erdbegräbnisse. 
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Die Silhouette eines Mannes, der bei Sonnenuntergang auf das Meer blickt.
Buddhisten kennen Feuer- und Luftbestattungen. Die Art der Beisetzung hängt ab vom Heimatland.
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Ein mit Blumengestecken geschmückter Sarg in einer Trauerhalle.
Wenn eine Christin oder ein Christ gestorben ist, findet in der Regel wenige Tage später die Trauerfeier statt. Die Trauerfeier besteht meistens aus einem Trauergottesdienst und der Bestattung.
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Ein aus Holz aufgeschichteter Scheiterhaufen.
Nach alter Tradition verbrennen Hindus Ihre Toten auf einem Platz im Freien. Nur Babys bekommen ein Erdgrab.
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Dunkelgraue Grabsteine mit arabischen Schriftzeichen auf einem deutschen Friedhof.
Musliminnen und Muslime werden ohne Sarg beerdigt. Das Gesicht zeigt Richtung Mekka. Viele Verwandte und Freunde sprechen ein Totengebet und bitten bei Gott für den Toten.
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Jüdischer Grabstein mit Davidstern, auf dem viele kleine Steinchen liegen.
Nach jüdischem Glauben kann die Seele den Körper eines Toten erst nach der Beerdigung verlassen und zur Ruhe kommen. Daher findet eine jüdische Bestattung möglichst innerhalb von 24 Stunden statt.
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