Fasten im Islam
Lexikon
Fasten heißt auf arabisch Saum. Es gehört zu den Lebensregeln der Musliminnen und Muslime. Sie sind beschrieben in den "Fünf Säulen des Islam".
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"Iftar" nennen Musliminnen und Muslime das Fastenbrechen nach Sonnenuntergang und "Sahur" heißt der Anfang des Fastens vor Sonnenaufgang.
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Fasten heißt auf arabisch Saum. Es gehört zu den Lebensregeln der Musliminnen und Muslime. Sie sind beschrieben in den "Fünf Säulen des Islam".
Frage
Pünktlichkeit ist beim Iftar, also beim täglichen Fastenbrechen im Ramadan, sehr wichtig. Sobald die Sonne untergeht, dürfen die fastenden Menschen endlich wieder essen und trinken. Sie sollten deswegen nicht lange auf Gäste warten müssen.
Frage
Die Gesundheit geht immer vor. Das gilt auch tagsüber im Ramadan.
Frage
Wenn ein Mädchen oder eine Frau ihre Periode hat, muss sie nicht fasten und auch nicht beten.
Frage
Jeder Mensch darf fasten, Gutes tun, im Koran lesen und sich mit dem Islam beschäftigen.
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Wer fastet, darf am Sexualunterricht teilnehmen, auch wenn Themen, die zu Lust führen, nicht beim Fasten helfen.
Frage
Im Ramadan fasten sehr viele Musliminnen und Muslime, die dazu in der Lage sind. Kinder müssen nicht fasten. Für sie gilt das Gebot erst in der Pubertät.
Artikel
Mach mit bei der Aktion Fasten basteln und lerne mehr über Fasten in den Religionen. Gemeinsam mit anderen Kindern kannst du über die Bedeutung des Fastens nachdenken.
Filme
Bastel mit bei der Fastenbastel-Aktion zu den Themen Verzicht, Teilen und Dankbarkeit.
Frage
Das Wort „Ramadan“ stammt von dem arabischen Wort „ramada“, das „vor Schmerz und Kummer entbrennen“ bedeutet. Ob wirklich mehr hinter dem Namen „Ramadan“ steckt, kann aber niemand sicher sagen.
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