Fasten
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Ob der Ramadan Musliminnen und Muslime in Deutschland mehr anstrengt als zum Beispiel in der Türkei oder Ägypten, hängt vor allem davon ab, ob ihr Fastenmonat gerade in den Sommer oder in den Winter fällt.
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Die Gesundheit geht immer vor. Das gilt auch tagsüber im Ramadan.
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Im Islam gibt es keinen Fastenschwur. Viele Musliminnen und Muslime sprechen aber während des Ramadan und vor dem Fastenbrechen Bittgebete.
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Jeder Mensch darf fasten, Gutes tun, im Koran lesen und sich mit dem Islam beschäftigen.
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Fastende sollten am Abend und in der Nacht viel trinken und möglichst viel Obst und Gemüse essen. Salz nur sparsam verwenden und fettige Speisen im Ramadan möglichst nicht auf den Speiseplan.
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In fast jeder Religion wird gefastet, fast immer von Anfang an. Ziel ist es, die Gedanken zu „reinigen“, einen klaren Kopf zu bekommen, sich ganz auf den Glauben konzentrieren zu können oder sogar zur Erleuchtung zu gelangen.
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Auch im Judentum entscheidet jeder für sich selbst, ob er die Fastenzeiten einhält oder nicht.
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Hallo Fatih. Für fromme Jüdinnen und Juden sind alle Fastentage verpflichtend. Besonders viele fasten an Jom Kippur.
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Hallo. Kranke, Babys und Schwangere fasten nicht. Manche Kranke und Schwangere verzichten in dieser Zeit auf andere Dinge.
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Die Regeln bewusst zu brechen, ist eine Sünde.
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Nein, Musliminnen und Muslime, die im Ramadan bei einer Europa- oder Weltmeisterschaft im Team mitspielen, sind vom Fasten befreit.
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Manche Musliminnen und Muslime fasten am Tag vor dem Opferfest. Sie glauben, dass ihnen dann alle Sünden im vergangenen und im neuen Jahr vergeben werden.
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