Künstliche Befruchtung
Lexikon
Babys aus dem Labor sind für viele Juden kein Problem. Sie haben nur eine Bedingung: Ei und Samenzelle sollen von dem Ehe- und Elternpaar stammen, bei dem das Kind später aufwächst.
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Bei einer künstlichen Befruchtung bringen Ärzte in einem Labor die Eizelle einer Frau mit den Samen eines Mannes zusammen. Die befruchtete Eizelle setzen sie dann in die Gebärmutter ein. Dort wächst das Baby heran. Nicht alle Menschen finden diese Art der Zeugung richtig.