Pflichtgebet im Islam
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Ein Minarett ist ein schmaler hoher spitzer Turm an einer Moschee. Hoch oben führt eine Tür auf eine schmale Galerie. Von dort aus hat der Muezzin früher zum Gebet gerufen.
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Der Gebetsruf erinnert Muslime an die täglichen Pflichtgebete. Früher bestieg der Muezzin dazu das Minarett. Oft werden die gläubigen Muslime heute per Lautsprecher zum Gebet gerufen.
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Muslime haben freie Gebete und Pflichtgebete. Die freien Gebete heißen Dua, die Pflichtgebete heißen Salat. Sie werden in arabischer Sprache gebetet und sollen fünfmal am Tag verrichtet werden.
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Der Muezzin ist ein Gebetsrufer. In vielen Ländern ruft er noch heute die Musliminnen und Muslime vom Minarett aus in die Moschee zum Gebet. Oft erklingt der Ruf aber heute auch aus Lautsprechern.
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Das rituelle Gebet im Islam heißt auf arabisch "Salāt". Das Salāt wird fünf Mal am Tag in festgelegten Zeitspannen nach einem festgelegten Text und Ablauf verrichtet.
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Das Beten gehört zu den wichtigsten Pflichten für Muslime. Für viele Muslime ist es auch ein großes inneres Bedürfnis und im Alltag so selbstverständlich wie das Essen und Schlafen.
Frage
Hallo Anonym92929, nach dem Koran kommen Menschen in die Hölle, wenn sie nicht an Allah glauben, andere Götter anbeten oder anderen Menschen absichtlich schaden. Danach hast du also nichts zu befürchten.
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Hallo Göttin, die Gebetszeiten sind vor Sonnenaufgang, wenn die Sonne am Mittag am höchsten steht, am Nachmittag, am Abend nach Sonnenuntergang und in der Nacht.
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Wenn du eine Moschee besuchst, dann musst du dir die Schuhe ausziehen.