Beten im Islam
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Viele Muslime benutzen für ihre freien Gebete eine Gebetskette. Sie heißt Tasbih oder Misbaha und enthält meist 33 Perlen.
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Muslime beten im Stehen, auf Knien und in der Verbeugung - und immer in arabischer Sprache. So begegnen sie Allah mit größtem Respekt.
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Ein Dua ist ein ganz einfaches freies Gebet im Islam. Damit wenden sich Muslime in ihren eigenen Worten mit ihren Ängsten, Wünschen oder Bitten an Gott - je nachdem, wonach ihnen gerade zumute ist.
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Zum Beten benutzen viele Muslime einen Gebetsteppich. Er sorgt dafür, dass sie an einem sauberen Platz an Allah denken können.
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In vielen Moscheen steht eine Mihrab. Diese Gebetsnische verstärkt die Worte des Vorbeters.
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Muslime haben freie Gebete und Pflichtgebete. Die freien Gebete heißen Dua, die Pflichtgebete heißen Salat. Sie werden in arabischer Sprache gebetet und sollen fünfmal am Tag verrichtet werden.
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Das rituelle Gebet im Islam heißt auf arabisch "Salāt". Das Salāt wird fünf Mal am Tag in festgelegten Zeitspannen nach einem festgelegten Text und Ablauf verrichtet. Es gehört zu den wichtigsten Pflichten der Muslime.
Frage
Hallo Tizi, Musliminnen und Muslime zeigen damit die besonderere Demut, die sie Allah entgegenbringen.
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Wenn der Beruf die Einhaltung der Gebetszeiten verhindert, dürfen Muslime das Gebete später nachholen.
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Hallo Anonym92929, nach dem Koran kommen Menschen in die Hölle, wenn sie nicht an Allah glauben, andere Götter anbeten oder anderen Menschen absichtlich schaden. Danach hast du also nichts zu befürchten.