Götter und Göttinnen im Hinduismus
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Shakti nennen Hindus die schöpferische weibliche Kraft oder Energie. Sie kann sanft oder zerstörerisch sein.
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Shiva ist ein Gott der Gegensätze im Hinduismus: Mal bringt er Schrecken, Unheil und Zerstörung. Dann ist er der gütige, milde und freundliche Gott der Erneuerung.
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Der Hindu-Gott Vishnu gilt als Erhalter der Welt. Er sorgt auf der Erde für ein Gleichgewicht zwischen Gut und Böse. Seine Aufgabe ist es, die Götter und die Menschen zu behüten und das Böse zu bekämpfen.
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Ein Avatar ist für Hindus eine ihrer Gottheiten in einem besonderen Körper.
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Bhudevi ist im Hinduismus die Göttin der Erde. Sie steht für Natur, Fruchtbarkeit, Geduld und Fürsorge. Hindus sehen in ihr die Mutter Erde, denn sie schenkt den Menschen alles, was sie zum Leben brauchen.
Frage
Hindus beginnen jeden Tag mit einem Gebet, aber Gebete am Freitag eine besondere Bedeutung. Aber es gibt auch Festtage, an denen besonders gerne gebetet wird.
Frage
Ob es nur einen Gott gibt, ist eine Glaubenssache. Wie die Anhängerinnen und Anhänger vieler anderer Religionen glauben auch Hindus nur an eine einzige Weltseele, die alles erschaffen hat und in allem steckt.
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Hallo Liska. Ja, das ist auf einem kleinen Umweg richtig. Denn Kali ist für viele Hindus auch in Shakti wiedergeboren, und Shakti ist die Frau von Shiva.
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Nein. Manche Götter und Göttinnen sind solo. Andere Göttinnen stehen einem Gott als Gefährtin zur Seite, haben selbst mehrere Gefährten oder gelten gleichzeitig als Tochter und Ehefrau eines Gottes.
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Es gibt verschiedene Tänze in Indien, die Themen des Hinduismus behandeln. In Tempeln wurde auf eine besondere Art getanzt, um Götter zu ehren oder spirituelle Geschichten zu erzählen.
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