Nirwana
Lexikon
In Kushinagar ist der Buddha gestorben. Dort soll er auch ins Parinirvana eingetreten sein.
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Im Nirwana gibt es für Buddhisten keine Trauer, keine Wut, kein Leid, aber auch kein Glück. Es ist die Befreiung von der ewigen Wiedergeburt, ein Zustand der Vollkommenheit. Hindus nennen das Nirwana Moksha.
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Buddhisten glauben an keinen Schöpfer des Universums, an den ewigen Kreislauf aller Dinge im Universum, an die Unsterblichkeit der Seele, an die ewige Wiedergeburt, an die Folgen unseres Verhaltens auf unser nächstes Leben, an die Befreiung von allem Leid und von der Wiedergeburt durch ein absolut wertfreies Denken und Leben.
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Buddha ist kein Name, sondern ein Titel für einen Menschen, der zur wahren Erkenntnis gelangt und damit erleuchtet ist. Nur er ist nach dem Glauben der Buddhisten vom ewigen Leid der Welt und vom ewigen Kreislauf der Wiedergeburt befreit. Nach dem Tod seines jetzigen Körpers wird er im Nirwana das ewige Glück finden. Der erste Buddha war Siddharta Gautama.
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Das bekannteste Symbol der Buddhisten ist das Dharma-Rad, das „Rad der Lehre“. Seine acht Speichen erinnern Buddhisten an die Wege der Erkenntnis und daran, dass ihr Geist die Welt niemals verlässt.
Frage
Viele vermuten, dass Siddharta Gautama im Jahr 543 vor Christi gestorben ist.
Frage
Hallo Jochen, der Buddha "wusste" nicht, dass er "ins Nirwana eingegangen" ist. Er berichtete nach seiner Meditation unter dem Pipala-Baum von ganz besonderen Einsichten.