Goldene Buddha Statue in der Pagode Phat Hue in Frankfurt am Main.
© Barbara Wolf-Krause
Buddha
- der Erleuchtete ist das erste Juwel
Barbara Wolf-Krause
Siddharta Gautama gelang es, sich von allen Gedanken und Wünschen zu befreien. So wurde er zum Erleuchteten, zum ersten Buddha.
03.03.2014 - 23:28

Buddha ist kein Name, sondern ein Titel. Er wird einem Buddhisten verliehen, der zur wahren Erkenntnis gelangt und damit erleuchtet ist. Nur er ist nach dem Glauben der Buddhisten vom ewigen Leid der Welt und vom ewigen Kreislauf der Wiedergeburt befreit. Nach dem Tod seines jetzigen Körpers wird er im Nirwana das ewige Glück finden.

Der erste Buddha war Siddharta Gautama. Er lebte vor rund 2500 Jahren am Himalaya, ist der Stifter des Buddhismus und allen Buddhisten ein großes Vorbild. Für Buddhisten ist er das erste von drei Juwelen. Sie sind die Pfeiler des Buddhismus.

Vor allem Mahayana-Buddhisten glauben, dass sehr viele Menschen Buddha sein können. Nach ihrer Überzeugung trägt jeder Mensch die Möglichkeit zum Buddha in sich und muss sie nur entwickeln. Siddharta Gautama ist den Weg zur Verwirklichung der Buddhaschaft vorbildlich gegangen.
 

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