Fragen und Antworten

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Der Tagesablauf in einem christlichen Kloster ist je nach Ordensgemeinschaft unterschiedlich. Er hängt von den Regeln ab, nach denen die Mönche und Nonnen leben.
Christen sprechen die Sprache des Landes, in dem sie aufgewachsen sind oder leben. An wichtigen Feiertagen halten Pfarrer in großen katholischen Kirchen die Messe manchmal auch auf Latein.
Wenn der Papst einen Menschen selig- oder heiligsprechen will, dann prüft er zuerst genau, ob der Mensch auch wirklich so gelebt hat oder so gestorben ist, wie die Gesetze der katholischen Kirche es vorsehen.
Das jüdische Fest, das an den Auszug der Israeliten aus Ägypten erinnert, heißt Pessach oder auch Ursprungsfest.
Der Michaeli-Tag soll Christen und anderen Menschen Mut machen und ihre Zuversicht stärken, dass das Gute am Ende immer über das Böse siegen kann.
Es ist ganz unterschiedlich, ob und wann Juden eine Kippa tragen. Sie dient als Zeichen der Ehrfurcht vor Gott.
Das Judentum kennt eine Kleiderordnung nur für streng orthodoxe Jüdinnen und Juden. Natürlich gibt es aber, wie in jeder Religion, typische Kleidungsstücke für bestimmte Anlässe.
Das kommt auf ihre Konfession an: Evangelische Christen feiern mit 14 Jahren ihre Konfirmation. Katholische Christen feiern in der Regel mit 15 Jahren ihre Firmung.
Das jüdische Gotteshaus ist die Synagoge. Auf Hebräisch heißt sie „Beit Knesset“.
Gläubige im Judentum nennt man Jüdinnen und Juden.
König David hat in Israel gelebt. Er war der zweite König Israels und lebte um 1.000 vor Christus.
Abraham und Sara hatten noch nicht ihre später von Gott gegebenen Namen, als sie sich kennen lernten. Sie hießen Awram und Sarai. Sie lernten sich kennen und heirateten in Ur-Kasdim.