Adventsbräuche
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Weihnachtsplätzchen sollen eigentlich daran erinnern, dass der Advent früher eine Fastenzeit war. Damals verzichteten viele Menschen vor Weihnachten auf die Mahlzeiten. Um den größten Hunger zu stillen, knabberten sie ein wenig an kleinen Keksen herum.
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Im Advent findest du in fast jeder christlichen Wohnung einen Adventskranz. Er besteht fast immer aus Tannenzweigen.
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In der Advents- und Weihnachtszeit gibt es viele Bräuche: Adventskalender, Tannenschmuck, Kerzen, Weihnachtsbäckerei, Weihnachtslieder, Weihnachtsgeschichten, Weihnachtsschmuck, ...
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Dieses Buch erzählt die spannende Geschichte vom ersten Adventskranz. Greta und ihre kleine Schwester leben im Kinderheim „Rauhes Haus“. Dort hat Herr Wichern eine tolle Idee: Er baut aus einem großen Wagenrad einen Adventskranz mit vielen Kerzen, damit die Kinder sehen können, wie Weihnachten immer näher kommt.
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Für die vier Sonntage im Advent gibt es keine speziellen Gerichte. Aber viele Menschen essen Plätzchen und andere Süßigkeiten.
Frage
Die Adventszeit gilt grundsätzlich noch als Fastenzeit. Das Fasten ist dabei ein Ausdruck der Vorbereitung auf die Weihnachtszeit. In vielen europäischen Ländern wird jedoch die Adventszeit oft schon wie Weihnachten gefeiert.
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Komm' in Weihnachtsstimmung mit unserem kurzen Film, der die Advents- und Weihnachtsbräuche vorstellt. Wir wünschen Euch ein Frohes Fest!
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Es gibt vier Adventssonntage. Das Datum ändert sich jedes Jahr.
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Das Adventsgärtchen ist eine anthroposophische Erfindung und hat keine Tradition in den christlichen Kirchen.
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Johann Hinrich Wichern war ein deutscher Theologe und gilt als Erfinder des Adventskranzes. In dem von ihm betriebenen „Rauhen Haus“ hatten ihn Kinder dazu angeregt.
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