Bild

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Das arabische Schriftzeichen für Allah aus Metall an einem Holzbrett.
Einige Religionen verbieten es, Gott auf einem Bild darzustellen. Musliminnen und Muslime nehmen dieses Bilderverbot besonders ernst.
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leerer Bilderrahmen und Palmenblatt daneben
Jüdinnen und Juden dürfen sich Gott nicht vorstellen. Das verbietet ihnen das erste Gebot. Viele von ihnen wollen und können sich aber auch gar kein Bild von Gott machen.
Frage
Zwei leere Bilderrahmen lehnen an einer Zimmerwand
Aus Respekt machen sich Jüdinnen und Juden kein Bild von Gott. Das „Bilderverbot“ steht sogar im 2. Gebot der Zehn Gebote.
Frage
Im Christentum sind Abbildungen von Gott nicht verboten. Allerdings soll jeder und jedem Gläubigen bewusst sein, dass man sich von Gott eigentlich gar kein Bild machen kann.
Frage
Portrait von Abdu’l-Bahá, aufgenommen in Paris in Frankreich im Oktober 1911
Baha'ullah lebte in einer Zeit, in der es noch nicht viele Fotoapparate gab. Deshalb gibt es nur sehr wenige Fotos von ihm. Als sein Sohn Abdu'l-Baha lebte, wurden schon viel mehr Fotos gemacht.
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Vermutlich war der Buddha sein Leben nie dick, sondern immer schlank. Trotzdem zeigen viele Bilder und Statuen den Buddha mit einem dicken Bauch. Dafür gibt es mindestens zwei Erklärungen
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lodernde Flammen
Jesus sagt: „Jede und jeder wird mit Feuer gesalzen.“ Damit erklärt er: Gott macht Menschen stark.
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Früher stellten sich Künstler Gott als einen alten, mächtigen Mann vor, weil Männer ohnehin in der Öffentlichkeit viel sichtbarer waren als Frauen.
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Mandala ist ein gemaltes oder aus Sand geformtes Bild und manchmal auch ein angebeteter Gegenstand.
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handgeschriebener Koran in der Religionskundlichen Sammlung der Philipps-Universität Marburg
Alle Arten von Kunst gibt es auch als „islamische Kunst“.
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Frau hält eine Art Bilderrahmen vor ihr Auge
Im Judentum, Christentum und Islam gibt es ein Bilderverbot. Auf Verstöße dagegen reagieren die Religionen unterschiedlich.
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kleinen Ikonen von griechisch-orthodoxe Christen
Diese Bilder heißen „Ikonen“. Orthodoxe Christinnen und Christen glauben, dass die heilige Person darin lebt. Aus diesem Grund verehren orthodoxe Gläubige Ikonen und küssen sie.
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