Buddhismus
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Nach den Fünf sittlichen Geboten, den Silas, richten sich nicht nur die Nonnen und Mönche im Kloster, sondern alle Buddhisten. Diese Gebote sind denen anderer Religionen ähnlich, zum Beispiel denen der Juden und Christen.
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Nach der Lehre des Buddhismus ist ein Suizid nicht verboten und auch keine Schande. Allerdings schadet sich ein Mensch mit einem Freitod selbst, denn damit verschiebt er Probleme nur ins nächste Leben.
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Nach Buddhas Lehre ist die Sterbehilfe ein schlimmes Vergehen, das sich nicht lohnt. Das gilt sowohl für den Helfer, als auch ganz besonders für den Menschen, der sein Leben mit fremder Hilfe vorzeitig beenden will.
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Die Heiligen Schriften des Buddhismus warnen davor, Lebewesen aller Art zu töten. Über die praktische Bewahrung der Schöpfung ist aber kaum etwas zu finden.
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Buddha soll einst zu seinen Mönchen gesagt haben: „So, wie man mich pflegen würde, soll man Kranke pflegen.“
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Im Buddhismus gibt es eine Drogenwarnung, aber kein Rauschmittelverbot.
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Jeder Buddhist hat seine eigene Meinung zur Gentechnik. Die Religion bezieht keine Stellung.
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Im Buddhismus gibt es vor allem eine Regel in Sachen Sexualität: Die Partner sollen sich gegenseitig und ihr Umfeld respektieren und bewusst miteinander umgehen.<br />
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Im Buddhismus leben viele Gurus, Nonnen und Mönche einige Wochen im Jahr in Askese. In dieser Zeit verzichten sie oft auch auf Sex.
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Für Buddhisten ist jede Abtreibung ein Mord.
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Schon zu Buddhas Zeiten haben Buddhisten verschiedene Verhütungsmittel benutzt. Auch heute ist ihr Einsatz im Buddhismus weit verbreitet.
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Die allermeisten Buddhisten akzeptieren die gleichgeschlechtliche Liebe.