Indien
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Devanagari ist eine Schrift, in der Sanskrit-Texte und auch moderne indische Sprachen wie Hindi, Marathi oder Nepali aufgeschrieben werden.
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Der Harmandir Sahib ist ein prächtiger Tempel in der indischen Stadt Amritsar. Er ist das Zentrum und der heiligste Ort für die Anhänger der Sikh-Religion. Im Inneren des Tempels liegt ihre Heilige Schrift.
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Vor mehr als 3.000 Jahren ließ sich das Nomadenvolk der Arier in Indien nieder. Ihr Glaube und die Religionen der indischen Urbevölkerung wuchsen im Laufe der Zeit zum Hinduismus zusammen.
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Hindu heißt heute ein Anhänger von einer der ursprünglichen Religionen Indiens. Früher war das etwas anders.
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Kasten sind Bevölkerungsgruppen der Hindus. Sie heißen Brahmanen, Kshatriya, Vaishya und Shudra. Außerdem gibt es die Kastenlosen. Unter den fünf Gruppen herrscht eine strenge Aufgabenteilung und Rangordnung. Diese Gesellschaftsordnung heißt Varna.
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In Bodhgaya wurde Siddharta Gautama unter einem Pappel-Feigenbaum zum Buddha, dem Erleuchteten.
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In Kushinagar ist der Buddha gestorben. Dort soll er auch ins Parinirvana eingetreten sein.
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In der nordindischen Stadt Sarnath predigte der Buddha zum ersten Mal nach seiner Erleuchtung die Grundpfeiler des Buddhismus: Die Vier Edlen Wahrheiten.
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Der Dalai Lama war bis zum Jahr 2011 das Oberhaupt der Buddhisten in Tibet. Noch heute reist er auf der ganzen Welt herum und setzt sich für ein Leben ohne jede Gewalt ein. Dafür erhielt er 1989 schon den Friedensnobelpreis.
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Der Indische Nationalkalender ist ein Sonnenkalender. Er wurde 1957 eingeführt, um Verabredungen in Indien zu vereinfachen.
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Divali heißt Lichterreihe und ist das Lichterfest der Hindus. Viele Hindus feiern damit ihre feste Überzeugung, dass das Gute über das Böse siegt.
Frage
Hallo Ella, manche Hindu-Feste haben tatsächlich nur in bestimmten Gegenden eine Bedeutung. So oder so kannst du Hindus zu ihrem Lichterfest auf Englisch „Happy Divali“ wünschen.