Juden
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Die Bezeichnung „Jüdin" oder „Jude" entstammt vom hebräischen Wort „Jehudim". Die „Jehudim", also die Jüdinnen und Juden lebten damals im Königreich „Jehuda“.
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Jüdinnen und Juden sind Menschen wie alle Menschen. So wie jeder Mensch unterschiedlich aussieht oder unterschiedliche Kleidung trägt, sehen auch Jüdinnen und Juden unterschiedlich aus und tragen unterschiedliche Kleidung.
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Musliminnen tragen oft einen Hidschab, Christinnen in vielen Ländern ein Kopftuch, wenn sie in die Kirche gehen. Auch orthodoxe, verheiratete Jüdinnen tragen ein Kopftuch oder eine Perücke.
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Für Jüdinnen und Juden ist die Erlösung immer im Rahmen des Bundes des jüdischen Volks mit G’tt zu verstehen.
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Viele Juden essen am nur am Sederabend die symbolischen Speisen auf dem Sederteller und anschließend ein Festmahl. in den übrigen Pessach-Tagen verzichten sie nur noch auf Getreide, vor allem auf gesäuerte Brote.
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Jüdinnen und Juden kennen viele Namen für ihren einen allmächtigen Gott. In ihrem heiligsten Buch, der Tora, heißt er JHWH oder Jahwe. Das bedeutet „Ich werde sein, der ich sein werde“.
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Die Synagoge ist das Gotteshaus der Juden, wo sie sich zum Beten, Feiern, Lernen und Diskutieren treffen. Eine „Synagoge“ heißt auf Hebräisch „Beit Knesset“.
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Es ist ganz unterschiedlich, ob und wann Juden eine Kippa tragen. Sie dient als Zeichen der Ehrfurcht vor Gott.
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Als Händler, Flüchtlinge oder einfach Auswanderer verbreiteten die Juden ihren Glauben im Laufe von fast 2000 Jahren um die ganze Welt.
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Die Auswahl an koscheren Tieren hat nach jüdischem Glauben allein Gott festgelegt.
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Ein Buddhist, der keine jüdische Mutter hat, ist kein Jude. Ein geborener Jude kann aber Buddhist sein.
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