Juden
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Der Tanach ist die Hebräische Bibel. In dem Wort Tanach stecken die Namen der drei Bibelteile. Das sind die Tora, die Bücher der Propheten Newiim und die Schriften Ketuvim. Für Christinnen und Christen ist der Tanach das Erste Testament.
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Jedes Kind, das von einer jüdischen Mutter geboren wurde, ist Jüdin oder Jude. Wer keine jüdische Mutter hat, kann den Glauben aber auch annehmen.
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Eine Mikwe ist ein Tauchbad für rituelle Bäder im Judentum. Es dient der Reinigung der Seele und des Geistes. Früher hatte die Mikwe für alle Jüdinnen und Juden eine große Bedeutung. Das gilt heute noch für viele orthodoxe Gläubige.
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Die Synagoge ist das jüdische Gotteshaus. Dort beten Jüdinnen und Juden dreimal am Tag.
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Früher wurden im Judentum Tiere geopfert, um G‘tt nahe zu sein. Heute versuchen Jüdinnen und Juden, im Gebet und in ihren Handlungen G’tt nahe zu sein.
Frage
In dem Vers geht es darum, dass Jüdinnen und Juden ihre Religion wieder ausüben dürfen, nachdem sie aus dem Exil zurückgekehrt waren.
Frage
Die Berufe in Judäa waren vielfältig und unterschieden sich nicht von den Berufen in anderen Ländern der Region. Berufsverbote durch die Römer für die einheimische jüdische Bevölkerung sind nicht bekannt. Aber die Menschen in Judäa mussten hohe Steuern an die Römer bezahlen.
Frage
In der Geschichte des Judentums gibt es sehr viele Fälle, in denen Jüdinnen und Juden aus dem Land, in dem sie wohnten, vertrieben wurden und woanders als in ihrem eigenen Land leben mussten. Das nennt man Exil.
Frage
Die Religion der Jüdinnen und Juden heißt Judentum.
Frage
Die Bezeichnung „Jüdin oder Jude" entstammt vom hebräischen Wort „Jehudim". Die „Jehudim", also die Jüdinnen und Juden lebten damals im Königreich „Jehuda“.
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