Buddhistische Mönche
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In einem buddhistischen Kloster oder Tempel leben Mönche oder Nonnen meistens abgesondert von der restlichen Welt.
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Vassa heißt die dreimonatige Regenzeit in Indien. Buddhistische Nonnen und Mönche ziehen sich in dieser Zeit 30 Tage lang ins Kloster zurück, um in der Abgeschiedenheit noch mehr als sonst zu meditieren.
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Keuschsein bedeutet im Buddhismus nicht nur sexuelle Kontakte zu meiden, sondern kann sich auch auf Konsum und Genuss beziehen.
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Katholische Köster haben Kirchen mit Kreuzen und buddhistische Klöster haben Gebetshallen mit Buddhastatuen.
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Buddhisten kleiden sich ganz unterschiedlich, wie andere Menschen auch. Buddhistische Nonnen und Mönche hingegen tragen meist Wickelgewänder in dunklem Orange.
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Mit dem Lichterfest Pavarana beenden buddhistische Nonnen und Mönche die Rituale in der dreimonatigen Regenzeit Vassa.
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Hallo Naddalie. Das kommt auf die Größe des Klosters und auf die Schulrichtung an. In großen buddhistischen Klöstern mit vielen Mönchen hat oft jeder von ihnen eigene Aufgaben.
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Im Alltag unterscheiden sich Buddhistinnen und Buddhisten in ihrem Aussehen in der Regel nicht von anderen Menschen.
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Hallo Frost, buddhistische Mönche leben im Zölibat. Das heißt, sie verzichten auf eine Ehe und auf Sexualität. Das gilt auch für den Dalai Lama.
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Hallo Andretti, das Fest Pavarana wird jeweils am ersten Vollmondtag im Oktober gefeiert.
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Auf seinen vier Ausflügen vom Schloss seiner Eltern begegnete Siddharta Gautama Alter, Krankheit und Tod und einer wichtigen Erkenntnis.