Blick auf Kek Lok Si Tempel in Penang, den größtern buddhistischen Tempel Malaysias.
© Fabian Othmerding
Vihara
- bietet buddhistischen Mönchen in der Regenzeit Schutz
Fabian Othmerding
Manchmal werden buddhistische Tempelanlagen und Klöster auch Vihara genannt.
02.04.2014 - 18:14

Eine Vihara ist eigentlich eine kleine Unterkunft für buddhistische Mönche während der Regenzeit. Oft erinnert im Hof eine Devala an den Buddha. Das ist ein kleiner Heiligenschrein. 

Manche Viharas haben sich im Laufe der Zeit zu Tempelanlagen, Klöstern, buddhistischen Schulen oder Universitäten entwickelt und heißen dann noch immer so.
 

Eure Fragen zur Vihara