Daniela Hillbricht/Gemeindebrief
Um die Keimlinge, die in der Regenzeit Vassa wachsen, icht zu zertreten, verzichten viele buddistische Nonnen und Mönche für einige Wochen auf ihre Wanderungen.
Nach der buddhistischen Lehre sollen Menschen keinem Lebewesen Schaden zufügen – weder Menschen, noch Tieren oder Pflanzen. In der Regenzeit Vassa beginnen in Indien und seinen Nachbarländern die zarten Keimlinge der Pflanzen zu sprießen. Um sie beim Wandern nicht zu zertreten, bleiben viele buddhistische Nonnen und Mönche in diesen Wochen im Kloster.
