Geschichte des Islam
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Medina ist eine Stadt in Saudi Arabien. Dorthin wanderte Mohammed aus, weil in Mekka kaum jemand etwas vom Islam wissen wollte. In Medina hörten Mohammed viele Menschen zu und nahmen den neuen Glauben an.
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Dschibril ist für Muslime der Erzengel Gabriel der Juden und Christen. Muslime glauben, dass er dem Propheten Mohammed den Koran überbracht hat.
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Der Prophet Mohammed brachte den Islam zu den Menschen. Laut Überlieferung erhielt er die Botschaft von Allah vom Erzengel Gabriel.
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Abraham war für Juden, Christen, Muslime, Bahai und Aleviten der erste Mensch, der an den einen einzigen Gott glaubte. Damit ist er für sie der gemeinsame Vater ihrer Religionen.
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Der Islam ist eine der großen Weltreligionen, die an nur einen Gott glauben. Seine Anhänger heißen Muslime. Sie glauben an Allah. Den Islam verbreitete der Prophet Mohammed. Die Botschaft ist der Koran.
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Hidschra heißt die Auswanderung des Propheten Mohammed aus Mekka nach Medina. Mit ihr begann im Jahr 622 die Geschichte und die Zeitrechnung des Islam.
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Isnad bezeichnet die Anreihung von Zeitzeugen und Gewährsleuten, die zur Zeit des Propheten gelebt haben. Diese Zeugen haben etwas gesehen oder gehört, was der Prophet Muhammed gemacht hat. Das Gesehene oder Gehörte haben sie dann einer anderen vertrauenswürdigen Person weitererzählt, die es irgendwann aufgeschrieben haben.
Frage
Bevor Muhammed zum Propheten wurde, glaubte er an Gott, ohne Jude oder Christ zu sein.
Frage
Im Judentum, Christentum und Islam gibt es viele Geschichten, an die alle drei glauben.
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Imame gibt es schon fast so lange wie den Islam selbst, also rund 1440 Jahre.
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Die Stadt Mekka ist schon einige Tausend Jahre alt. Wann genau sie entstanden ist, lässt sich heute nicht mehr sagen.