Tu bi-Schwat

Lexikon
Knospende Bäume zeigen erste Blüten.
Mit Tu bi-Schwat beginnt für Jüdinnen und Juden das neue Erntejahr. Der Tag erinnert sie daran, dankbar für das zu sein, was wächst.
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Obst, Gemüse, Getreideähren und ein mit einem Kreuz verziertes Gebäck auf einem Tisch angerichtet.
Viele Religionen danken ihrem Schöpfer mit einem Fest für die Ernte von Getreide, Obst und Gemüse.
Frage
Setzlinge im Pflanzkamp im Gemeindewald von Neu-Anspach im hessischen Hochtaunuskreis
Zum „Neujahr der Bäume" Tu bi-Schwat pflanzen viele Jüdinnen und Juden in Israel Bäume. Beim gemeinsamen Familienessen gibt es Früchte, die in Israel wachsen.
Frage
Jahrhundertealte Olivenbaeume im Garten Gethsemane in Jerusalem (Israel) am 20.04.19.
An Tu bi-Schwat beginnt das neue Jahr in der Landwirtschaft. Es ist der Tag, ab dem gezählt wird, wie alt ein Baum ist.
Frage
Sederteller
Es gibt eine Gemeinsamkeit zwischen den Festen Tu bi-Schwat und Pessach. Beide Feiertage beginnen am Vorabend mit einem Sedermahl.
Frage
Jüdinnen und Juden essen während des jüdischen Pessach-Fests
Zu verschiedenen Festen gibt es in der Synagoge nach dem Gottesdienst ein Festmahl.
Frage
Bäume spielen in vielen Religionen eine wichtige Rolle. Neben Weihnachtsbaum und Bodhi-Baum feiern Jüdinnen und Juden sogar ein Fest zu Ehren der Bäume: Tu biSchwat.
Frage
Nach einem jüdischen Gebot sollen Obstanbauer erst im vierten Lebensjahr eines Baumes seine Früchte ernten.
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