Kopfbedeckung
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Viele Musliminnen tragen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch. Damit folgen sie einem Gebot im Koran und den Worten ihres Propheten Mohammed.
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Die Kippa ist eine kleine Kappe. Viele jüdische Männer tragen sie den ganzen Tag über als Zeichen der Ehrfurcht vor Gott auf dem Hinterkopf. In der Synagoge ist sie für jeden Mann Pflicht.
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Verwandte, wie der Großvater und Vater, Onkel, Brüder und die Söhne, dürfen die Haare einer Frau sehen.
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Es ist ganz unterschiedlich, ob und wann Juden eine Kippa tragen. Sie dient als Zeichen der Ehrfurcht vor Gott.
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Hallo July. Für Jungs gibt es im Islam kein religiöses Gebot, ein Kopftuch zu tragen.
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Hallo wilde Sieben Ethikklasse. In manchen Mädchenschulen tragen Mädchen kein Kopftuch, in anderen schon. Das gilt zum Beispiel, wenn es männliche Lehrkräfte oder Hausmeister gibt.
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Hallo Kada. Im Koran gibt es das Gebot für Frauen, die Haare und den Körper ab der Pubertät zu bedecken. Manche Mädchen halten sich daran, manche entscheiden sich dagegen oder erst später dafür, dieses Gebot zu beachten.
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Hallo Alina. Kopfbedeckungen von Geistlichen gehören zur kirchlichen Amtstracht und zeichnen sie als Vorsteher und Leiter des Gottesdienstes aus. Während der Liturgiefeier werden sie jedoch aus Ehrerbietung gegenüber Gott abgesetzt.
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Viele orthodoxe Jüdinnen tragen eine Perücke, die Scheitl genannt wird. Sie verstecken darunter ihre Haare und zeigen damit anderen Juden, dass sie verheiratet sind.
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Hallo Baris. Rabbiner haben keine eigene Kopfbedeckung. Sie tragen eine Kippa, so wie alle anderen Männer in der Synagoge.
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Hallo Dina. Wenn es im Sommer heiß ist, schwitzen natürlich auch viele Musliminnen unter ihren Kopftüchern. Viele tragen dann dünne Tücher aus Baumwolle, legen sie aber trotz der Wärme nicht ganz ab.