epd-bild/Rolf Zoellner
Reformationsbrötchen gibt es oft im Oktober zum Reformationstag in vielen Bäckereien in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt.
Reformationsbrötchen
Hefebrötchen mit Rosinen und Marmelade
02.09.2021 - 11:50

So wird’s gemacht:

  1. Das Mehl in eine Schüssel geben, mit dem Löffel eine Kuhle hineindrücken.
  2. 8 Esslöffel Milch, die Hefe zerbröseln und mit dem Zucker in die Kuhle geben.
  3. Ca. 10 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort stehen lassen.
  4. Weiche Butter, Rosinen, Mandeln und abgeriebene Zitronenschale dazugeben, die restliche Milch dazu gießen und und alles gut durchkneten.
  5. Den Teig an einem warmen Ort ca. 20 Minuten stehen lassen, bis sich die Teigmenge fast verdoppelt hat.
  6. Den Teig kurz kneten und auf einer bemehlten Fläche ausrollen.
  7. Die Teigplatte in etwa 12 x 12 Zentimeter große Quadrate schneiden.
  8. Die vier Ecken nach innen klappen und in die Mitte, wo sich die vier Spitzen treffen, einen Teelöffel Erdbeerkonfitüre geben.
  9. Die Reformationsbrötchen noch etwa 10 Minuten gehen lassen.
  10. Dann werden sie auf einem gefetteten Backbleck bei etwa 200 Grad ca. 20 Minuten gebacken, bis sie goldbraun sind.
  11. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben oder aus Puderzucker und wenig Wasser einen Zuckerguss rühren und die Reformationsbrötchen damit bestreichen.

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