Ägypten

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Golden verzierter Kirchenraum mit Bildern von Heiligen, im Vordergrund Männer und Jungs in weißen Gewändern mit roten Scherpen
Kopten sind orthodoxe Christen. Die meisten von ihnen leben in Ägypten.
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Gemälde von David Roberts: Der Auszug der Israeliten aus Ägypten. Zu erkennen ist ein Stadtbild mit vielen Säulen, viele Menschen unterwegs und im Hintergrund die Spitzen von Pyramiden.
Vor rund 3.000 Jahren wurden die Israelitinnen und Israeliten in Ägypten so sehr schikaniert, dass sie das Land schließlich verließen. Jüdische und auch christliche Menschen glauben, dass Mose von Gott den Auftrag erhielt, die Israelitinnen und Israeliten in das „gelobte Land Kanaan“ zu führen.
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Viele braun-grüne Frösche sitzen über- und untereinander.
Mit den zehn Plagen bestrafte Gott den Pharao und König Ägyptens für die Unterdrückung der Israelitinnen und Israeliten. So erzählt es die hebräische Bibel.
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Gemälde "Josef deutet im Gefängnis Träume" von James Tissot (vor 1902)
Josef ist einer der Stammväter der zwölf Stämme Israels und ein guter Traumdeuter. Er war der zweitjüngste Sohn von Jakob und Rachel.
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Ägypten ist ein Land im Nordosten Afrikas. Auf Hebräisch heißt es Mizraim. Das bedeutet Enge oder Bedrückung. Laut Überlieferung befreite Mose die Israeliten aus der Unterdrückung in Ägypten und führte sie fort ins gelobte Land Kanaan.
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Blick auf Pyramiden in der Wüste Ägyptens.
Ägypten ist ein Land im Nordosten Afrikas. Auf Hebräisch heißt es Mizraim. Das bedeutet Enge oder Bedrückung. Laut Überlieferung befreite Mose die Israeliten aus der Unterdrückung in Ägypten und führte sie fort ins gelobte Land Kanaan.
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Mehrere dünne, runde Mazzen-Brotfladen liegen aufeinander.
Mazzen sind dünne Brotfladen aus Wasser und Weizenmehl. Sie heißen auch Mazza oder Mazzot. Jüdinnen und Juden essen sie zum Pessachfest.
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Wandgemälde aus dem altägyptischen Grab zeigt Menschen mit Instrumenten und eine Frau mit einem Gefäß im Hintergrund
Im Alten Ägypten wurden viele religiöse Feste gefeiert. Sie wurden zu Ehren der Göttinnen und Götter veranstaltet. Das ägyptische Neujahrsfest zum Beispiel, das Opet-Fest, das Talfest oder das Fest der Katzengöttin Bastet.
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Ägyptische Hieroglyphen aus dem Dendara-Tempel in Ägypten zeigen das Auge von Horus und ägyptischen Gott in einem Boot
Die Ägypter glaubten daran, dass das Leben auf der Erde nur eine kurze Zeit dauern würde. Für sie lag das ewige Leben im Jenseits, einer Welt nach dem Tod. Damit der Körper im Jenseits weiterleben konnte, musste er aber zu einer Mumie werden.
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Wandmalerei mit ägyptischem Gott Anubis
Anubis ist einer der bekanntesten Götter des Alten Ägyptens. Er ist der Gott der Toten und beschützt die Mumien. Dargestellt wird er oft als liegender, schwarzer Hund oder wolfsähnlicher Wildhund. Manchmal hat er auch die Form eines Menschen mit einem Hundekopf.
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Wandmalerei einer ägyptischen Mumie im Boot des Sonnengottes Ra.
Die ägyptische Mythologie beschreibt die Religion des Alten Ägyptens. Sie ist mehr als 5.500 Jahre alt und sammelt alle Geschichten und Sagen über die ägyptischen Göttinnen und Götter.
Frage
Pyramiden bei Gizeh in Ägypten
Mosche hat nicht geplant, den Aufseher zu töten. Er hat gesehen, wie der Aufseher einen Hebräer sehr schlecht behandelt hat und wollte ihn beschützen. Darum war es kein Mord.
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