Buddha-Statuen
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Mit der Geste des Ingangsetzens des Rads der Lehre verkündet der Buddha: "Nach meiner Erleuchtung habe ich in Sarnath damit begonnen, die Lehre des Buddhismus unter den Menschen zu verbreiten."
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Bei der Geste der Lehrdarlegung berühren sich Daumen und Zeigefinger. Sie bilden das Rad der Lehre.
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Die Erdberührungsgeste ist ein Symbol dafür, dass die Lehre des Buddha über das Böse siegt.
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Mit der Meditationsgeste gibt der Buddha zu erkennen, dass er sich auf sein Innerstes konzentriert.
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Mit der Geste der Wunschgewährung erklärt der Buddha: Du darfst dir etwas wünschen. Ich gewähre dir Freizügigkeit und Barmherzigkeit.
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Mit der Ermutigungsgeste fordert der Buddha den Betrachter auf, näher zu treten. Er gewährt ihm Schutz.
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Buddha-Figuren zeigen den Buddha im Zustand der Erleuchtung und sollen den Betrachter gelassen stimmen. Die Körperhaltung des Buddha hat dabei eine bestimmte Bedeutung.
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Buddhisten haben verschiedene Gebäude, in denen sie sich treffen, oder die ihnen heilig sind. Dazu gehören Tempel, Pagoden, Klöster und Stupas.
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Buddhistinnen und Buddhisten haben verschiedene Gebäude, in denen sie sich treffen, oder die ihnen heilig sind. Dazu gehören Tempel, Pagoden, Klöster und Stupas. Außerdem sind ihnen viele Pilgerorte mit Buddha-Stätten heilig.
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Vesakh ist das wichtigste Fest der Buddhistinnen und Buddhisten. An diesem Tag feiern sie den Geburtstag von Siddharta Gautama, außerdem seine Erleuchtung unter einem Feigenbaum und den Eingang des Buddha ins Nirwana.
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Katholische Köster haben Kirchen mit Kreuzen und buddhistische Klöster haben Gebetshallen mit Buddhastatuen.
Frage
Buddhistische Tempel können sehr unterschiedlich aussehen. Oft gibt es einen großen Raum, wo die Gemeinde gemeinsam meditieren kann.