Firmung
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Wer gehört wann und wo dazu? Jede Religion hat ihre eigenen Aufnahme-Rituale in ihre Glaubensgemeinschaft.
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Christliche Eltern vererben ihre Religion nicht automatisch an ihre Kinder weiter. Christ ist nur, wer sich selbst dazu bekennt.
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Katholische und evangelische Sakramente sind Rituale im christlichen Gottesdienst. Sie betonen bei wichtigen Ereignissen die Verbundenheit der Menschen mit Gott.
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Die Firmung ist für Katholiken eine Bekräftigung von Taufe und Kommunion. Damit erneuern Jugendliche noch einmal ihr Bekennen zur katholischen Kirche.
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Kommunion heißt Gemeinschaft. Katholikinnen und Katholiken nennen so den Empfang von Wein und Hostie bei der Eucharistiefeier. Nach ihrem Glauben nehmen sie damit das Blut und den Leib Christi in sich auf.
Frage
Das kommt auf ihre Konfession an: Evangelische Christen feiern mit 14 Jahren ihre Konfirmation. Katholische Christen feiern in der Regel mit 15 Jahren ihre Firmung.
Frage
Hallo Mina. "Sakrament der Mündigkeit" nennen manche das Sakrament der Firmung.
Frage
Hallo Hellooo123, nicht gefirmt zu sein, hat im Alltag keine Nachteile für jetzt und nach dem Tod. Allerdings ist die Firmung die Voraussetzung, in der katholischen Kirche Taufpate oder Firmpate werden zu können.
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Viele Jungen und Mädchen ohne Religion feiern die Jugendweihe. Das Familienfest ist ein Schritt in die Welt der Erwachsenen, in der sie nun beginnen, Verantwortung zu übernehmen.