Ein Pfarrer tauft ein kleines Kind, das von einer Frau gehalten wird.
© Karolina Pawelek
Gläubige im Christentum
- Wer ist Christin oder Christ?
epd-bild/Andrea Enderlein
31.03.2013 - 11:04

Christliche Eltern vererben ihre Religion nicht automatisch an ihre Kinder weiter. Christ ist nur, wer sich selbst dazu bekennt. Dies tut er bei der Taufe. Damit wird er in die Glaubensgemeinschaft der Christen aufgenommen. Sehr viele Christen lassen ihre Kinder schon als Baby oder in den ersten Lebensjahren taufen. Dann bekennen sie sich stellvertretend für ihre Kinder zum Christentum.
Später lernen die Kinder oder Jugendlichen im Religionsunterricht in der Schule und in ihrer Kirche das Christentum genauer kennen. Wenn sie bei dem Glauben bleiben wollen, bestätigen katholische Kinder ihn mit der Kommunion und Firmung, evangelische Kinder mit der Konfirmation.
 

Eure Fragen zu Gläubigen im Christentum


Wie leben Christen?
Ist man ein Christ auch wenn man nicht an alles aus der Bibel glaubt?