Israeliten
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Vor rund 3.000 Jahren wurden die Israeliten in Ägypten so sehr schikaniert, dass sie das Land schließlich verließen. Juden und auch Christen glauben, dass Mose von Gott den Auftrag erhielt, die Israeliten in das „gelobte Land Kanaan“ zu führen.
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Mit den zehn Plagen bestrafte Gott den Pharao und König Ägyptens für die Unterdrückung der Israeliten. So erzählt es die hebräische Bibel.
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Ägypten ist ein Land im Nordosten Afrikas. Auf Hebräisch heißt es Mizraim. Das bedeutet Enge oder Bedrückung. Laut Überlieferung befreite Mose die Israeliten aus der Unterdrückung in Ägypten und führte sie fort ins gelobte Land Kanaan.
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Vor ungefähr 3.500 Jahren erzählte ein Mann den Menschen zum ersten Mal davon, dass es nur einen einzigen Gott gibt, der das ganze Universum, die Erde und alle Lebewesen erschaffen hat. Er hieß Abraham und ist der gemeinsame Urvater der Juden, Christen, Muslime, Bahai und anderer Religionen.
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Um das Jahr 1230 v. Chr. begannen die Israeliten in Kanaan sesshaft zu werden. Das heißt, die zwölf Stämme Israels ließen sich in den gebieten des heutigen Israel nieder, dem "gelobten Land".
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Abraham sollte seine Heimatstadt Ur verlassen. Ur war Teil des babylonischen Reichs und lag in einem fruchtbaren Tal im heutigen Irak. Als die Stadt belagert wurde, musste Abraham mit seiner Familie fliehen.
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Hallo Kiki, in der Bibel steht kein direkter Hinweis, wie alt Mose bei der Befreiung der Israeliten war. Er könnte bei der Befreiung 80 Jahre alt gewesen sein.
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Die Haggada enthält die Anleitung für den Sederabend. Er leitet das jüdische Pessachfest ein.
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Juden glauben, dass Gott den Pharao für sein unmenschliches Verhalten bestrafen wollte, indem er ihn selbst spüren ließ, was der Pharao den Israeliten angetan hatte.
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Hallo Juju, Pessach heißt "über etwas hinweg schreiten" und erinnert damit an einen sehr schwierigen, aber wichtigen "Schritt" der Israeliten.