Kalender
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Jede Religion hat sich aus dem Lauf der Himmelskörper ein eigenes System für ihren eigenen Kalender ausgedacht. Heute benutzen die Menschen diese Religionskalender vor allem für die Berechnung ihrer Feste und anderen religiösen Handlungen.
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Hindus berechnen ihre religiösen Feste oft nach Mondkalendern. Im Alltag benutzen sie Sonnenkalender. Bei wichtigen Terminabsprachen gilt der Indische Nationalkalender.
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Hindus kennen viele Kalender. Am meisten benutzt werden der Amantha-, der Purnimantha-Kalender und der Indische Nationalkalender.
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Das Bahai-Jahr hat 19 Monate mit je 19 Tagen. Vier oder fünf Tage werden im Jahr zusätzlich „eingeschoben”.
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Im Islam gilt der reine Mondkalender. Seine Monate wandern im Laufe der Zeit durch alle Jahreszeiten.
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Der Gregorianische Kalender ist ein christlicher Sonnenkalender. Er gilt überall auf der Erde als gemeinsamer Weltkalender. Nach ihm verabreden sich alle Menschen, egal welcher Religion sie angehören oder in welchem Land sie geboren sind oder leben.
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Ein reiner Mondkalender hat 12 Monate, jeder Monat 29 oder 30 Tage und ein ganzes Jahr nur 354 Tage. Im Laufe von 32,5 Jahren wandern alle Monate rückwärts einmal durch alle Jahreszeiten.
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Unsere Terminkalender folgen der "Himmelsuhr": Seit dem Tag der Schöpfung teilen nämlich Sonne, Mond und Sterne die Zeit ein.
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Den Islam gibt es seit 1400 Sonnenjahren und 1443 Mondjahren
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Anders als andere Kalender verrät der ewige Kalender schon heute, dass der Silvestertag nach dem Weltkalender im Jahr 2099 auf einen Donnerstag fällt.
Frage
Hallo Nalchen. Früher hatten die Menschen sehr lange gar keinen Kontakt mit Bewohnern anderer Länder oder sogar Erdteile. Daher haben alle ihr Leben selbst organisiert. Das gilt auch für Kalender. Erst als sich die Menschen rund um den Globus verabredeten, einigten sie sich auf einen gemeinsamen Weltkalender.