Lebensregeln

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Zwei Sprechblase mit Kreuz und Haken
In den heiligen Schriften der Bahai finden sich viele Gebote und Lebensregeln, die den 10 Geboten im Judentum und Christentum ähnlich sind. Weil dort auch allgemeingültige Regeln stehen, die für alle Menschen immer und überall Gültigkeit haben, zählen sie auch für die Bahai zu den zeitlosen Lebensregeln.
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Kinder der jüdischen Gemeinde mit Blumen
Jüdinnen und Juden sollen "offiziell" dreimal täglich in der Synagoge Gebete sprechen. Wer das nicht tut, verliert aber nicht seinen Glauben.
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Die Tora enthält 613 Gebote und Verbote. Zusätzlich gibt es noch die rabbinischen Schriften Mischna und Talmud, eine sogenannte mündliche Tora. Sowohl die biblischen, als auch die rabbinischen Regeln müssen von Jüdinnen und Juden eingehalten werden.
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Der Alltag von jüdischen Kindern ist abhängig vom Alltag der Eltern. Wenn sie Eltern auf die religiösen Vorschriften achten, lernen die Kinder im Alltag die Vorschriften für ein jüdisches Leben.
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Jeder kann seinen Glauben so leben, wie er oder sie es für richtig hält, solange er niemandem mit seinem Verhalten schadet.
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Kanzeldecke. An der Stirnseite Tafel mit den Zehn Geboten.
Für jüdische und christliche Gläubige sind die Zehn Gebote Gesetze und kein Ratgeber, an den man sich nicht unbedingt halten muss.
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weiße geknotete Fäden
Jüdinnen und Juden glauben, dass Gott selbst die Menschen angewiesen hat, Quasten mit violetten Schnüren an ihre Kleidung zu nähen.
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junge Erwachsene verschiedener Religionen und Kulturen beim Picknick draußen
Wie wir sind und leben, hängt nicht nur von unserem Glauben an eine Religion ab, sondern auch von der Kultur und der Politik unseres Landes und unserer eigenen Lebensgeschichte und Persönlichkeit.
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muslimische Frau trägt ein Kopftuch
Es kommt immer auf die Absicht an. Und darüber muss jede Frau in ihrem eigenen Fall und für sich selbst entscheiden.
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Der Glaube an die vier Lebensphasen und deren Aufgaben gehört zu den Lebensregeln im Hinduismus. Ob ein Hindu sie beachtet, entscheidet er immer für sich selbst.
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Der Koran enthält keine "Haram-Liste". Jede Muslimin und jeder Muslim muss sich selbst damit auseinandersetzen, was Gott von den Menschen erwartet und was nicht.
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