Puja
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Puja nennen Hindus und Buddhisten die Verehrung der Götter. Viele Hindus laden ihren Gott oder ihre Göttin zu ihrem eigenen Wohl zu sich nach Hause ein. Um das Wohl der Gemeinschaft und der ganzen Welt bitten Hindus die Götter in einem Tempel oder in der freien Natur.
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Eine Puja ist für Buddhistinnen und Buddhisten eine feierliche Handlung zu Ehren des Buddha.
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Puja nennen Hindus die Verehrung der Götter. Viele Hindus laden ihren Gott oder ihre Göttin zu ihrem eigenen Wohl zu sich nach Hause ein.
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Hindus haben keine festen Gebetszeiten oder andere Regeln zum Beten. Sie können immer und überall zu ihren Göttern sprechen. Sehr viele tun dies zu Hause oder im Tempel mit einer Verehrungszeremonie. Sie heißt Puja.
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Hindus beten und verehren ihren Gott an verschiedensten Orten. Dazu gehören Räume in der eigenen Wohnung, Tempel, Ashrams und Klöster.
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Puja bedeutet „Verehrung“. Für viele Hindus und buddhistische Gläubige ist die Puja ein wichtiges Ritual an Festtagen und auch im Alltag.
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Mit Navaratri ehren Hindus ihre Göttinnen. Der Name bedeutet Neun Nächte, und solange dauert das Fest auch. Viele Hindus feiern es zu Ehren der Göttin Sarasvati, Lakshmi, Parvati oder Durga.
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Vesakh ist das wichtigste Fest der Buddhistinnen und Buddhisten. An diesem Tag feiern sie den Geburtstag von Siddharta Gautama, außerdem seine Erleuchtung unter einem Feigenbaum und den Eingang des Buddha ins Nirwana.
Frage
Hallo Billa, Buddhisten kennen keine Kirchenglocken oder Gebetsrufe, die die Gläubigen an den Gottesdienst erinnern. Dafür schlagen sie vor der Puja oft eine Klangschale an.
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Jede Religion hat ihre eigene heilige Handlung, mit der sich ihre Anhänger ganz auf ihren Glauben konzentrieren.
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Zum Beispiel Yogahaltungen beim Meditieren, Räucherstäbchen bei einer Puja und das Bestatten der Asche der Toten in einem Fluss.