Römisch-katholische Kirche
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Viele evangelische und katholische Kirchen öffnen zur „Langen Nacht der Kirchen“ einmal im Jahr ihre Türen – vom frühen Abend bis in die Nacht.
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In rund 100 Ländern der Erde leben insgesamt knapp zwei Milliarden Christen. Sie gehören rund 300 verschiedenen Glaubensrichtungen an, die sich zum Teil sehr voneinander unterscheiden.
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Konfessionen heißen die Glaubensrichtungen im Christentum. 
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Kommunion heißt Gemeinschaft. Katholiken nennen so den Empfang von Wein und Hostie bei der Eucharistiefeier. Nach ihrem Glauben nehmen sie damit das Blut und den Leib Christi in sich auf.
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Bei ihrer Erstkommunion bestätigen katholische Kinder zwischen 8 und 10 Jahren, dass sie an Gott und an die Katholische Kirche glauben.
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Der Vatikan liegt in Rom und ist der kleinste Staat der Welt. Dort lebt und arbeitet der Papst. Er ist das Oberhaupt der Katholischen Kirche.<br />
Frage
Katholiken können evangelisch werden und Evangelische (meistens sagt man hier Protestanten) auch katholisch.
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Als Privatperson ist der Papst nicht unfehlbar. Er ist es nur, wenn er hochoffiziell als Lehrer und Hirte aller Katholiken eine Lehrmeinung verkündet.
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Ein Dogma ist eine spezielle Glaubenslehre.
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Katholische Christen weihen jede neue Kirche, bevor sie darin Gottesdienste feiern.
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Rom ist für katholische Christen ein heiliger Ort und eine Pilgerstadt.  Dort wohnt und arbeitet der Papst. Auf dem riesigen Petersplatz spendet der Papst den Pilgern in jedem Jahr den Ostersegen.