Schabbat
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Die Hawdala-Zeremonie beendet in vielen jüdischen Haushalten den Feiertag Schabbat. Sie beginnt, sobald am Samstagabend die ersten drei Sterne am Himmel zu sehen sind.
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Kabbalat Schabbat heißt „Empfang des Schabbat“. Mit dieser Zeremonie begrüßen viele Jüdinnen und Juden am Freitagabend ihren Ruhetag.
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Das Kaddisch, das Amida und das Glaubensbekenntnis Schma Jisrael enthalten besondere Segnungen und die Heiligung Gottes. Sie sind daher besonders wichtige Gebete im Judentum.
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Ihren wichtigsten Festtag feiern viele Juden in jeder Woche am Schabbat. Außerdem gibt es die Hohen Feiertage Rosch Haschana und Jom Kippur, die Wallfahrtsfeste Pessach, Schawuot und Sukkot und die Freuden- und Trauertage.
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An Schabbat dürfen lediglich religiöse Handlungen durchgeführt werden. Das Fußballspielen ist an Schabbat deswegen eigentlich nicht erlaubt.
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Heilig heißt auf Hebräisch „kadosch“. Das erste Mal kommt Heiligung in der Tora vor, als Gott den siebten Tag, den Schabbat, heiligt. Damit bekommt der Schabbat eine herausgehobene Stellung unter den Wochentagen.
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Jüdinnen und Juden feiern jeden Freitagabend und Samstag Gottesdienst, die Schabbatgottesdienste. Sie beinhalten Eingangsgebete, den Lobpreis Gottes mit Gebet und Psalmen, stille Gebete wie die Amida und Schlussgebete.
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Im jüdischen Kalender ist der Samstag der letzte Tag der Woche. In der Bibel steht, dass Gott die Welt in sechs Tagen erschaffen hat und den siebten Tag zum Ruhetag erklärt.
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Die feierliche Namensgabe findet bei jüdischen Jungen bei der Beschneidung statt.
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Kerzen spielen im Judentum eine wichtige Rolle: Mit dem Kerzenentzünden beginnt zum Beispiel der Schabbat.
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Juden kennen fünf Gebetszeiten für den Alltag, für den Schabbat und für den Festtag Jom Kippur. Dabei handelt es sich aber um längere Zeitspannen, die den Gläubigen viel Freiraum geben.