Shiva
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Der Ganges ist fast 2.700 Kilometer lang und damit der zweitgrößte Fluss in Indien. Er ist Hindus heilig. In jedem Jahr pilgern Millionen Gläubige an seine Ufer. Sie kommen, um sich mit seinem Wasser von schlechten Taten rein zu waschen.
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Im Hinduismus gibt es unzählige Götter und Göttinnen. Sie heißen Devas. Jeder von ihnen vermittelt eine ganz bestimmte Botschaft, erfüllt besondere Wünsche oder vertreibt das Böse. Aber in jedem von ihnen steckt auch Brahman, die Weltseele.
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Lakshmi ist die Hindu-Göttin des Glücks und der Fülle. Als Frau des Gottes Vishnu ist sie immer an seiner Seite.
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Ganesha ist der Sohn der Göttin Parvati und des Gottes Shiva. Er hat einen Elefantenkopf und ist für Hindus der Überbringer des Glücks. Außerdem gilt er als Vertreiber von Hindernissen und als Gott der Weisheit.
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Parvati ist die Frau des Hindu-Gottes Shiva. In ihr wohnt die sanfte Seite der schöpferischen weiblichen Energie Shakti.
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Kali ist für Hindus die Göttin des Todes und der Zerstörung. In ihr steckt die weibliche Energie Shakti.
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Shakti nennen Hindus die schöpferische weibliche Kraft oder Energie. Sie kann sanft oder zerstörerisch sein.
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Brahma ist für Hindus der Schöpfer der Welt. Sie glauben, dass Brahma aus dem Ei des Universums kam und dann die Welt erschaffen hat. Ihn selbst hat niemand erschaffen.
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Benares ist eine der ältesten Städte Indiens und für Hindus und Buddhisten ein wichtiger Pilgerort. Dort stehen viele Tempel, die über 3000 Jahre alt sind.
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Viele Hinduisten feiern  an Mahashivaratri ihren Gott Shiva
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Mahashivaratri heißt „Die große Nacht des Shiva“. Es ist das wichtigste Fest für die Shivaiten. Das sind Hindus, die den Gott Shiva verehren.
Frage
Nach einer Legende verpasste Shiva seinem Sohn aus Wut einen Elefantenkopf.