Synagoge

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Der Gebetsriemen mit der kleinen Kapsel, den sich orthodoxe Juden beim Gebet um den Kopf binden, heißt Tefillin.
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Ein jüdischer Gottesdienst in der Synagoge dauert zwischen 15 Minuten und einem ganzen Tag lang. Das hängt ganz vom Tag ab.
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Jüdinnen und Juden beten hauptsächlich am Morgen, am Nachmittag und am Abend. Aber auch im Alltag beten Menschen mit jüdischen Glauben.
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Menschen treffen sich wochentags zweimal in der Synagoge und an Schabbat oder an Feiertagen auch schon mal öfter.
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Die meisten Synagogen sind an einem Fenster in der Form eines Davidstern zu erkennen und nach Jerusalem ausgerichtet. Der Baustil ähnelt oft den Gebäuden in der jeweiligen Umgebung.
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Kippas in einer Kiste Am Eingang einer Synagoge
In der Synagoge solltest du gut zuhören, dich leise verhalten und nicht lärmen oder herumlaufen. Als Junge setzt du eine Kippa auf, die du dir am Eingang aussuchen kannst. Das ist eine Kappe.
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Die Person, die im Gottesdienst aus der Tora liest, nutzt dazu einen Zeigestock. Für jede Woche gibt es einen bestimmten Abschnitt, der aus der Tora vorgelesen wird. So hört die jüdische Gemeinde im Laufe eines Jahres die ganze Tora.
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Jüdinnen und Juden beten in der Synagoge, zuhause und an allen anderen Orten, an denen ihnen danach zumute ist und sie Ruhe für ein Gespräch mit Gott finden.
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Jüdischer Mann bläst auf dem Schofar
Jüdinnen und Juden feiern das Fest Rosch ha-Schana mit Gottesdiensten in der Synagoge. Zusätzlich gibt es den Brauch, nach dem Synagogenbesuch Brotkrumen in einen Fluss, See oder ins Meer zu werfen. Daheim gibt es ein gemeinsames Essen.
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Die Tora wird im Synagogenraum dem Aron ha-kodesch, in einem heiligen Toraschrank aufbewahrt.
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