Weltgebetstag

- Christinnen unterstützen benachteiligte Frauen und Mädchen
Gemälde Frauen und Kinder an einem gedeckten Tisch mit Trauben und Brot.
„Come – Everything is ready“, Rezka Arnuš, © Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.
In 170 Ländern der Erde laden Frauen aus allen christlichen Glaubensrichtungen in jedem Jahr am ersten Freitag im März zum Weltgebetstag ein. In ökumenischen Gottesdiensten und vielen Aktionen wollen sie sich besser kennen lernen und mit gemeinsamen Projekten benachteiligte Mädchen und Frauen auf der ganzen Welt unterstützen.

Den Weltgebetstag gibt es seit 1927. Vorbild waren Gottesdienste vor über 100 Jahren in den USA und Kanada. Heute wird der Weltgebetstag in jedem Jahr in einem anderen Land vorbereitet. Zum Gottesdienst sind alle eingeladen: Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder. In vielen Gemeinden gibt es danach noch ein gemeinsames Essen mit landestypischen Gerichten, Informationen und Zeit für Gespräche.

Deutsche Gemeinden machen seit 1949 in der Weltgebetstags-Bewegung mit. Inzwischen treffen sich zu der Veranstaltung rund eine Million Menschen zum Beten. Außerdem sammeln sie während der Gottesdienste auch Geld. Damit unterstützen sie Frauen- und Mädchenprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika sowie in Ost- und Südeuropa.

Eure Fragen zum Weltgebetstag


Christentum
Autoren Barbara Wolf-Krause, jb
 
Bildnachweise 

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