Friedhof
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Ob der Körper eines Toten verbrannt, mehr oder weniger unversehrt der Erde oder dem Meer übergeben oder den Vögeln überlassen wird, das entscheidet fast immer die Religion des Toten oder seine Familie.
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Wenn eine Christin oder ein Christ gestorben ist, findet in der Regel wenige Tage später die Trauerfeier statt. Die Trauerfeier besteht meistens aus einem Trauergottesdienst und der Bestattung.
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Musliminnen und Muslime werden ohne Sarg beerdigt. Das Gesicht zeigt Richtung Mekka. Viele Verwandte und Freunde sprechen ein Totengebet und bitten bei Gott für den Toten.
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Eine Kapelle ist ein Raum, in dem Menschen Stille finden und zu Gott beten können
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Am Totensonntag im November denken viele evangelische Christinnen und Christen ganz besonders an die Verstorbenen.
Rahel Kleinwächter
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Buddhistinnen und Buddhisten selbst haben kaum Gräber, auf die sie eine Statue stellen können. Andere Religionen lehnen Gegenstände fremder Glaubensgemeinschaften als Grabschmuck ab.
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In der Regel werden Christinnen und Christen in Deutschland nur an Werktagen bestattet. Sonn- und Feiertage erinnern immer an ein besonderes Ereignis im Christentum. Beide Feiern sollen sich nicht gegenseitig stören.
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Wenn du den Totensonntag meinst, findest du hier die Antwort.
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Der uralte Brauch, auf jüdische Gräber Steine zu legen, stammt aus der Zeit des Auszugs der Israeliten aus Ägypten.
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Hindus verbrennen ihre Toten. Damit wollen sie die Seele des Verstorbenen aus dem toten Körper befreien.
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Friedhof heißt auf Hebräisch „Bet Olam". Auf jüdischen Friedhöfen gibt es nur Erdbegräbnisse. Verbrennungen sind verboten.
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