Tempel

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Blick auf einen Hindu-Tempel in Mahabalipuram.
Ein Mandir ist das Gotteshaus der Hindus und das Zentrum ihres Glaubens. Es verbindet sie mit ihrem Gott. Übersetzt heißt Mandir Tempel oder Gebetshaus.
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Modell einer Stiftshütte
Zur Geschichte des Judentums gehören zwei Tempel. Sie standen nacheinander an derselben Stelle auf dem heutigen Tempelberg.
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Gesamtansicht des Tempels Borobodur auf der Insel Java
Der Tempel von Borobudur ist einer der größten buddhistischen Tempel. Er wurde vor rund 1250 Jahren auf der Insel Java in Indonesien errichtet. Der Stupa ist neun Stockwerke hoch, 123 Meter lang und hat die Form einer riesigen Pyramide.
Artikel
Buddhistischen Tempel "Wat Dhammavihara" in Hannover von außen
Der buddistische Tempel in Hannover wird "Wat Dhammavihara" genannt. Zum Tempel gehört ein Kloster, in dem ungefähr zehn buddhistische Nonnen und Mönche leben und arbeiten. Drei mal im Jahr wird in dem Kloster ein Fest gefeiert.
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Morgengottesdienst des Laubhüttenfestes
Es gab und gibt bis heute Umzüge, bei denen ein Feststrauß getragen und in alle Himmelsrichtungen geschwenkt wird. Auf Hebräisch heißen diese Umzüge hakafot. Allerdings finden sie nicht an Pessach statt, sondern an Sukkot, dem Laubhüttenfest. Sukkot ist im Herbst, Pessach im Frühjahr.
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Blick auf eine Hochzeitsfeier im Inneren des Sri Guru Singh Sabha Sikh Tempels in Southall London.
Der Gurdwara Sri Guru Singh Sabha Southall ist eines der größten Gemeindezentren der Sikhs. Es befindet sich im Londoner Stadtviertel Southall im Bezirk Borough of Ealing.
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Dramatische Darbietung indischer Mädchen, die in einem alten Tempel die Kunst des Bharatanatyam üben.
Es gibt verschiedene Tänze in Indien, die Themen des Hinduismus behandeln. In Tempeln wurde auf eine besondere Art getanzt, um Götter zu ehren oder spirituelle Geschichten zu erzählen.
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Verbrennung eines Verstorbenen am Ganges in Varanasi
Hindu-Könige werden niemals in einem Tempel begraben.
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Nein, ein spezielles Opferfest wie im Islam gibt es im Judentum nicht.
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Junger Mann liest in der Tora
Der genaue Zeitpunkt für den Beginn von Lesungen und Auslegungen aus der Tora ist nicht bekannt. Aber es gab sie schon vor der Zerstörung des zweiten jüdischen Tempels durch die Römer, also vor mehr als 2.500 bis 3.000 Jahren.
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Hallo Philomena. Im Jahr 587 vor Christi Geburt zerstörten die Babylonier den Ersten Tempel der Jüdinnen und Juden. 500 Jahre nach dem Wiederaufbau, im Jahr 70 nach Christi Geburt, zerstörten die Römer den heiligen Tempel und damit das Zentralheiligtum der jüdischen Gläubigen erneut.
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Hindus glauben, dass Gott, der sie beschützt und ihnen Gutes bringt, im Tempel lebt. Daher ist es ihnen wichtig, dass möglichst an jedem Ort ein solches Gebetshaus ihrer Religion steht.
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