Karma
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Nach der Lehre des Buddhismus ist ein Suizid nicht verboten und auch keine Schande.
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Auch die Anwendung der Gentechnik wirkt sich auf das Karma aus.
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Für Hindus beginnt das Leben im Moment der Zeugung. Wer eine Abtreibung vornimmt, begeht nach den Geboten des Hinduismus daher zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft einen Mord.
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Schon zu Buddhas Zeiten haben Buddhisten verschiedene Verhütungsmittel benutzt. Auch heute ist ihr Einsatz im Buddhismus weit verbreitet.
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Hindus glauben an die Weltseele, an die ewige Wiedergeburt und an das Karma. Sie hoffen auf die Befreiung von der Wiedergeburt.
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Jnana-Marga ist Sanskrit und bedeutet „Weg des Wissens“. Er gehört zu drei besonderen Heilswegen.
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Karma-Marga ist einer von drei besonderen Heilswegen. Karma-Marga ist Sanskrit und bedeutet „Weg der Taten“.
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Bhakti-Marga ist Sanskrit und heißt „Weg der Liebe“. Er ist einer von drei besonderen Heilswegen aus dem Kreislauf der Wiedergeburt hinaus.
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Moksha nennen die Hindus die Befreiung von der ewigen Wiedergeburt. Sie ist ihr höchstes Ziel.
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Punarajati ist für Hindus die ewige Wiedergeburt der Seele.
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Karma nennen Hindus und Gläubige im Buddhismus ein Gesetz von Ursache und Wirkung. Danach zieht jede unserer Taten Folgen nach sich. Und zwar folgt auf jede gute Tat eine schöne „Belohnung“ und auf jede schlechte Tat „zur Strafe“ Leid.
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Buddhistinnen und Buddhisten glauben wie die Hindus, dass mit dem Tod nur eine Epoche des Daseins zuende geht.