Tempel in Jerusalem
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Die Menora galt als Heiligtum. Jüdinnen und Juden glauben, dass Gott ihnen befahl, sie zu bauen und in das Stiftszelt zu stellen.
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Nach jüdischem Glauben kommt eines Tages der Messias. Er nennt dem jüdischen Volk dann den Ort, den Gott für den Wiederaufbau des Tempels bestimmt. Dann soll es losgehen.
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Im Judentum selbst gibt es verschiedene Erklärungen dazu. Die bekannteste Erklärung besagt, dass zuerst die Babylonier und später die Römer die Ausbreitung des Judentums verhindern wollten.
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In der Geschichte des Judentums gibt es sehr viele Fälle, in denen Jüdinnen und Juden aus dem Land, in dem sie wohnten, vertrieben wurden und woanders als in ihrem eigenen Land leben mussten. Das nennt man Exil.
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Jesus wollte den Tempel als Ort zeigen, an dem Menschen Gott begegnen – ehrlich, friedlich und mit ganzem Herzen.
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Omer ist eine Maßeinheit, mit der früher Getreide abgemessen wurde. Diese Menge sollte täglich zwischen Pessach und Schawuot in den Tempel in Jerusalem gebracht werden.
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Jerusalem ist für viele Jüdinnen und Juden der Ort, den Gott zuerst geschaffen hat, und damit der „Nabel der Welt“.
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Als Sadduzäer wurden jüdischen Anhänger einer bestimmten politischen Gruppe genannt. Diese Gruppe bestand vor über 2.000 Jahren im Heiligen Land, dem heutigen Israel.
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Jesus war Jude. Daher hat er vermutlich schon als Jugendlicher so gebetet, wie alle Juden es taten. Berichte darüber gibt es aber nicht.
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Der herodianische Tempel war im griechischen Stil aus hellem Stein gebaut: ein quadratischer Hof, etwa 200 Meter lang und breit, umgeben von einer hohen Mauer.
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