Vishnu
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Im Hinduismus gibt es unzählige Götter und Göttinnen. Sie heißen Devas. Jeder von ihnen vermittelt eine ganz bestimmte Botschaft, erfüllt besondere Wünsche oder vertreibt das Böse. Aber in jedem von ihnen steckt auch Brahman, die Weltseele.
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Im Hinduismus gibt es unzählige Religionen, Gemeinschaften und Glaubensrichtungen. Die bekanntesten heißen Vishnuismus, Shivaismus und Shaktismus.
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Lakshmi ist die Hindu-Göttin des Glücks und der Fülle. Als Frau des Gottes Vishnu ist sie immer an seiner Seite.
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Ganesha ist der Sohn der Göttin Parvati und des Gottes Shiva. Er hat einen Elefantenkopf und ist für Hindus der Überbringer des Glücks. Außerdem gilt er als Vertreiber von Hindernissen und als Gott der Weisheit.
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Shiva ist ein Gott der Gegensätze im Hinduismus: Mal bringt er Schrecken, Unheil und Zerstörung. Dann ist er der gütige, milde und freundliche Gott der Erneuerung.
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Parvati ist die Frau des Hindu-Gottes Shiva. In ihr wohnt die sanfte Seite der schöpferischen weiblichen Energie Shakti.
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Kali ist für Hindus die Göttin des Todes und der Zerstörung. In ihr steckt die weibliche Energie Shakti.
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Shakti nennen Hindus die schöpferische weibliche Kraft oder Energie. Sie kann sanft oder zerstörerisch sein.
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Krishna ist der Lieblingsgott vieler Hindus. Sie glauben, dass er der Gott Vishnu in anderer Gestalt ist.
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Brahma ist für Hindus der Schöpfer der Welt. Sie glauben, dass Brahma aus dem Ei des Universums kam und dann die Welt erschaffen hat. Ihn selbst hat niemand erschaffen.
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Die Bhagavadgita ist das sechste und bekannteste Buch des großen indischen Heldengedichts Mahabharata. Es gehört zu den Smriti. Das sind die Heiligen Schriften der Hindus über die Götter.
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Holi ist ein buntes Frühlingsfest der Hindus. Mit ihm begrüßen sie den Frühling. Außerdem feiern sie den Sieg des Guten über das Böse.