Volk Israel
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Jakob war ein Sohn von Isaak und Rebekka. Zusammen mit seinem Großvater Abraham und seinem Vater Isaak gilt Jakob als einer der Stammväter der zwölf Stämme Israels.
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Ägypten ist ein Land im Nordosten Afrikas. Auf Hebräisch heißt es Mizraim. Das bedeutet Enge oder Bedrückung. Laut Überlieferung befreite Mose die Israeliten aus der Unterdrückung in Ägypten und führte sie fort ins gelobte Land Kanaan.
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Jedes Kind, das von einer jüdischen Mutter geboren wurde, ist Jude. Wer keine jüdische Mutter hat, kann den Glauben aber auch annehmen.
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Mit Schawuot feiern Juden den Empfang der Tora, den Bund des jüdischen Volkes mit Gott und Erntedank.
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Sukkot ist ein biblisches Wallfahrtsfest. Mit ihm feiern Jüdinnen und Juden sieben Tage lang das Laubhüttenfest und das zweite Erntedankfest im Jahr.
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Der Palmsonntag der Christen erinnert an den Einzug von Jesus nach Jerusalem. Mit ihm beginnt die Karwoche vor Ostern.
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Heilig heißt auf Hebräisch „kadosch“. Das erste Mal kommt Heiligung in der Tora vor, als Gott den siebten Tag, den Schabbat, heiligt. Damit bekommt der Schabbat eine herausgehobene Stellung unter den Wochentagen.
Frage
Als König musste David viele Aufgaben erfüllen und Probleme lösen.
Frage
Um das Jahr 1230 v. Chr. begannen die Israeliten in Kanaan sesshaft zu werden. Das heißt, die zwölf Stämme Israels ließen sich in den gebieten des heutigen Israel nieder, dem "gelobten Land".
Frage
Es ist überliefert, dass der Hohepriester die Sünden des Volkes Israel symbolisch auf einen Ziegenbock übertrug, in dem er ihm die Hand auflegte. Der Ziegenbock wurde dann in die Wüste geschickt.