Hallo Curly. Der Buddhismus ist eine Religion, die zu friedlichem Miteinander aufruft. Doch leider handeln Buddhistinnen und Buddhisten nicht immer so, wie es den Grundsätzen ihrer Religion entspricht. Deshalb gibt es auch unter ihnen Machtmissbrauch, sexualisierte Gewalt oder Betrug.
Überall, wo Menschen zusammenkommen, lassen sich Konflikte, Fehler und Versagen finden. Das ist unter nicht-religiösen Menschen genauso wie unter religiösen Menschen. Wichtig ist, dass Menschen in jeder Form von Gemeinschaft Fehlverhalten klar benennen und Besserungen anstreben.
Leider gibt es weltweit sogar Gewalt, die manche Buddhistinnen und Buddhisten gutheißen. In Myanmar gibt es Gewalt gegen die Minderheit der Rohingya und auf Sri Lanka gegen die Tamilen. Glücklicherweise sind das aber Ausnahmen. Die meisten Buddhistinnen und Buddhisten sind friedliche Menschen, denen ein gutes Miteinander wichtig ist.
