Geschichte des Christentums
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Jüdische und Christliche Gläubige haben eine gemeinsame Geschichte und ein gemeinsames heiliges Buch, die Bibel. Der Knackpunkt ist Jesus Christus. Er ist für Christinnen und Christen Gottes Sohn. Für Jüdinnen und Juden ist er das nicht.
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Jesus war Jude, weil seine Mutter Jüdin war. Außerdem glaubte Jesus an den Gott der Jüdinnen und Juden.
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Als älteste Stammväter verehren jüdische, christliche und muslimische Gläubige alle gemeinsam Abraham und seine Nachkommen. Daher sagt man auch, Judentum, Christentum und Islam sind abrahamitische Religionen.
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Für Augustinus musste es etwas geben, was über dem menschlichen Verstand steht und Grundlage aller Wahrheit ist. Er nennt es Gott.
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Im Judentum, Christentum und Islam gibt es viele Geschichten, an die alle drei glauben.
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Für viele Christinnen und Christen sind vor allem diese Orte in Jerusalem heilig: Garten Gethsemane, Via Dolorosa, Grabeskirche, Himmelfahrtskapelle.
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Als das Christentum vor 2000 Jahren im Römischen Reich entstand, lebten dort vor allem Jüdinnen und Juden und die Anhängerinnen und Anhänger der antiken römischen Religion.
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Jesus hat im Judentum keine Stellung und Bedeutung.
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Christinnen und Christen glauben, dass Gott schon lange vor Jesus zu den Menschen gesprochen hat. Auch die Jüngerinnen und Jünger von Jesus waren Jüdinnen und Juden.
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Einen Gründer des Christentums gibt es nicht. Die Religion hat sich allmählich aus dem Judentum entwickelt.
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Den Karfreitag hat keine bestimmte Person erfunden. Schon gleich nach Jesu Tod haben die ersten Christinnen und Christen begonnen, an jedem Freitag zu fasten.
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